des Dichters Jakob Balde.
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sten auf seinen Kriegszügen gewacht hatte er); keineist leer an großen Gesinnungen und Lehren. An denPrinzen Albrccht Siegmund von Bayern, Coadju-tor zu Frcinngen, ist die Lde, das Hirte »le-ben Ich gerichtet; einem geistlichen Fürsten in die-sem Wald - und Hirtenlande konnte man die Pflich-ten seines Amts schwerlich ernster und schöner sagen.Mehrere Gesänge sind durch Umstande des fürstlichenHauses veranlasset u) ; zur Ode Nero U), dieRömerbilder ech , an M. T. Gicero u. f. k)begeisterten den Dichter Kunstwerke. Der edleBrevanus, der ihm die alten Münzen zeigte,stehet selbst als ein Gepräge der alten Zeit da Z);der Staatsmann, der als ein Lorbeerbaum grünet,war Wolfgang Silbermann, Kanzler derPfalz Neuburg Ir). Verdiente Namen sollten demLande, dem sie zugehörten, auch in Gedichten nichtveralten.
->) 1.71-. U. IV. Oä. z.
Ich Lerpsich. S. 65. 1.71- I. 3. Oä. H.5.
<ch z. B. Weihung eines Kindes, Lerpsich. S. 7kl.I. 2, Oil.
cl) Lerpsich. S. 5i. I^r. I. 2. Oä, gZ, Irr Kri-ri^iinrrcr Lererrrss. üUeotorch.
0) Tcrpsich. S. 53.
5) Lerpsich. S. siü.
§) Lerps. S. 3?. 1.71-. I,. III. Oä. 51.
Ich Lerps. S. rsi8. Lvlv. Ivr. I. 9. Oä. 8.