des Dichters Jakob Balde.
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bürg u), bei Thalkirchen die romantischeGegend Hasene-Loh genannt b), wo der Dichterdie Echo über Krieg und Zeit befragt, und niedrereGegenden der schönen Aue, in der die HauptstadtBayerns liegt, hat er geschildert c). Einige Ge-dichte, die er in Ncuburg und an der Donau schrieb,hat er mit Lokalumständcn dieses prächtigen Stromsbezeichnet st). Das Kloster Wald rast in Tyrvk,Mehrere Kapellen der Maria in einsamen Waldge-genden e), ihre Bildsäule auf dem Markt zu Mün-chen u. f. k) besang er, mehventheils als Gelübde.Die angenehmen Waldgegenden dieses Landes mach-ten seine Muse zur Jägerin und seine Schutzgot-tin zu einer DiaNa A). Das erste Buch seiner ly-rischen Wälder enthält vielleicht alles was für undgegen das JagdlcbeN gesagt werden kann; zuletztversöhnen sich Pallas und Diana in einemlyrischen Gespräche kr). Wenn ein Literator in
r») 8>I. hr. I». Kill. Ost. 2o»t>) 8 ^Iv. I^r. I». IX. Ost. 27 .
0) Westenrieders Beschreibung von München»
(München 1782.) erwähnt mehrere dieser Orte,st) S. lorviisr. encoM» st). IIl. st» 8z» Oanedli-
liad. hlaoburA» 1'. II. st» lg.e) Lerpsich. S. die Waldrast, in der Nachlese.iHric» I,. I. Ost. Il» l». Ill» Ost. 2 . eie.
1) IHric. I,. III, Ost. 1 b. 26 . 28 .
ß) O^ric:. I. z. Ost. 2 . I, 2 . Ost» 1 h»
Ii) 8^Iv. I. 1, Ost» 16.
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