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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Lyrische Gedichte.

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Was ich fügte zusammen, trennet niemand;Niemand füget zusammen, was ich trennte.

Jeder sey mit dem Seinen froh und glücklich,

Wenn er seyn will.

Was ersinnet chr euch für eitle Namen?

Ich war P>, rrha, die Mutter-Eiche war ich,Deren Schoos euch gebar, und war P r0m eth e us,Der euch das Licht gab,

Jenen himmlischen Funken, Euch zur Flamme!

Ich umglattete rings die Lcimgeschöpfe,

Goß euch Strahlen ins Aug', erhob das Antlitz

Euch zu den Sternen,

Und verdeckte das Herz Euch. Wünscht ein Tad-ler

Andern Fenster der Brust, so öffn' er SchaamrothSeine eigene Kammern. Eine Zunge

Ward euch im Munde,

Ihr Zwcyzüngler. Zur Unschuld und zur Güte,Zum aufrichtigen Sinn erschuf ich Menschen;

Und sie brüllen, als Löw' und Stier, sie heulen

Mich wie die Wölf' an.

Ueber Rache der Menschen kennt der OrkusKeinen größeren Grimm: sic würgen selbst sich,Unersättlich im Haben. Kaum der Wiege

Windel entkommen