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Lyrische Gedichte.
So sank PHaethon einst vom Sonncnmagcn;So Antaus. Es warf Alcidens Arm ihnTodt danieder. Mich haben Göttersöhne,
Jahre, gebändigt.
Der den Löwen erschlug , entweicht dem Wolf jetztTraum' ich, daß ich cs war, von dem die SageMeldet? Oder entfloh ich mir? Ich sucheMich in mir selber.
Was beweinet ihr dann die flüchtge Rose,
Wenn die Eiche zerfallt? O Jüngling, nutze,Nutze weise der Jugend Kraft, und denk' ansKommende Alter.
Gleichgültigkeit.
Ja Freund! verachtend tret' ich mit edlem StolzAuf Manches. Soll ich — sage, warum soll ichDem Murmeln des Gerüchtes frohnen?
Und die geschwätzige Zunge fürchten?
Mich ftcun, wtnn jetzt mich billig der Pöbel lobt?Mich gramen, den unbillig der Pöbel schmäht?Nicht Dies, nicht Das ist mir geziemend;Rühmlich- und Schändliches auf dem Fischmarkt
Um Eine Münze kaufen, das mag ich nicht! —
Db tadelnd oder preisend er auf mich zeigt;
In meinen Mantel cingehüllet,
Geh' ich hindurch ih«, wohin mich Pflicht ruft.
Genuß