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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
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185
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Lyrische Gedichte.

Nie euch die Gülle; die Brust kennt keine Stürme;

bey euch ist

Alles so ruhig und groß! —

Elaubts, Pisoncn! ich nicht. Mich Hut die Erfah-rung gelehret,

Und ich vertraue mich ihr. —

Hört Zhrs, deren Tugend in Wolken wandelt, und

die ihr

Nieden das Leben versitzt,

Aufgeblasene, hört. Ich wende mein Schiff in die

Wellen,

Hin in das freyeste Meer,

Wo es in Winden spielt, und sich zu sichern dem

Sturme

Ruder und Steuer bedarf.

Eine Weisheit ist meine; (bcwalirt das stille Ge-heimnis; l)

Mäßigung mitten im BrauchUnd im Genuß. Mich füg' ich den Dingen, ich

füge sie mir an,

Ohn' anmaßenden Stolz.

Ist zum Lachen die Zeit; ich lache mit fröhlichen

Freunden;

Rettet mein Eifer ihn jetzt,

Eifr' ich. Ist es die Zeit mit ihm zu weinen; ich

weine

Herzliche Thranen mit ihm.

Mensch bin ich und ein Mensch will ich ganz in

Leiden und Lust seyn;

Nirgend ein Stock oder Fels.