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Lyrische Gedichte.
Nie euch die Gülle; die Brust kennt keine Stürme;
bey euch ist
Alles so ruhig und groß! —
Elaubts, Pisoncn! ich nicht. Mich Hut die Erfah-rung gelehret,
Und ich vertraue mich ihr. —
Hört Zhrs, deren Tugend in Wolken wandelt, und
die ihr
Nieden das Leben versitzt,
Aufgeblasene, hört. Ich wende mein Schiff in die
Wellen,
Hin in das freyeste Meer,
Wo es in Winden spielt, und sich zu sichern dem
Sturme
Ruder und Steuer bedarf.
Eine Weisheit ist meine; (bcwalirt das stille Ge-heimnis; l)
Mäßigung mitten im BrauchUnd im Genuß. Mich füg' ich den Dingen, ich
füge sie mir an,
Ohn' anmaßenden Stolz.
Ist zum Lachen die Zeit; ich lache mit fröhlichen
Freunden;
Rettet mein Eifer ihn jetzt,
Eifr' ich. Ist es die Zeit mit ihm zu weinen; ich
weine
Herzliche Thranen mit ihm.
Mensch bin ich und ein Mensch will ich ganz in
Leiden und Lust seyn;
Nirgend ein Stock oder Fels.