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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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164
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164 Lyrische Gedichte.

Und du zürnest, 0 Freund, daß meine kleinen Ge-dichte ,

(Wenn etwa Nektar sie durchhaucht,)

Ich vor der Fliege verwahrt?

Oder den Pfeffer auch, das Salz, und den heissen-den Essig.,

In zugedeckten Büchschen dir

Reiche, daß keines verdampft.

Jener Knabe trug Punische Aepfel verhüllet im

Korbe;

Was hast du, sprach ein Gieriger,

Laß mich durchsuchen den Korb. "

Hatte die Mutter gewollt, antwortet der Knabe

bescheiden,

Daß Jeder, was ich trage, sah';

Trüg' ich es offen und bloß."

Also laß auch, 0 Freund, vor meiner Thüre den

Riegel.

Zu seiner Zeit wird ausgethan;

Aber erwarte die Zeit.

Mancher listige Fuchs erwittert Dieses und Jenes.Er wittre dann; das Innere

Bleibet dem Dichter allein.