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Lyrische Gedichte.
O kehre wieder, ströme VergessenheitAus deinem Füllhorn über den Reuige»;
Gruß himmlische Berauschung niederUeber die trockene Augenwimper.
Komm, sanfter Schlummer! Siche, der lieblichste,Der schönste Mohn soll dir in den Garten blüh»;Und mit den zartesten der TraumeFülle die Nacht das geleerte Horn dir.
In deiner Höhle, wenn du der Ruhe pflegst,
Soll nichts dich stören. Donner und Stürme nicht,Kein widriges Gekrachz' erschalleIrrender Vögel; ein sanftes Murmeln
Des Baches, der durch sprießende Blumen rauscht,Ein leises Flüstern, das die Platane kaumBeweget, säusle dich zu eignenLieblichen Traumen, o holder Schlummer.
Wie wird mir? Fühl' ich den Kommenden?
Die Hand ersinkt mir. Schlingen sich um mich nichtAche sanfte Fesseln? Komm', o Schlummer!
Setze die Harfe beyseit, o Knabe.