io2 Lyrische Gedichte.
-Mein Barlaus, vernimm. Gold, die verächtlicheErdc-vschvllc, sic stiehlt Ruhe der Seel' hinweg.Ncichthum ist mir verhaßt, der mir cin McinigesMehrt, und raubet mir selber M i c h.
Kleinen Seelen ist groß, was den erhabenenSeelen klein ist. Ein Gut möcht' ich besitzen, dasMir zum bleibenden Gut nützlicher der Gebrauch,Und die Zeit mir geliebter macht.
Was die Schickung gewahrt, kann mir die' Schick-ung auch
Nehmen, Ich hoffe nicht, weil ich nicht fürchtenmag.
Hoffnung flieget voran, und die BegleiterinFurcht ist immer im Rücken ihr.
Ohne Sorge, wer ists? Wenn die Bistonisch?Tuba tönet, wer ists? Der des erworbenenSchatzes sicher, nur Si c h, einig allein nur SichUnd nichts sonst zu bewahren hat.
Laß die Rotten umherstreifen! Die Trommel tönt,Tönt zum Raube; das Horn rufet zur Plünderung;Laß sie plündern; begehrt irgend cin RaubenderMeine Leier? Begehrt er mich?
Pöbel wünsche sich Viel! auch ein Unendliches!
Mein geschlichteter Streit legt mir ein Urthcil auf,,,Abzusagen dem Wunsch." Kann ich erjag?»nicht,
Darf verachten ist desto mehx.