Lyrische Gedichte.
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Sie tont mir Deine fröhliche Wiederkunft,
L Göttin! — Auf! ich springe vom Laqerbett,Und wenn mein matter Fuß nicht wanket,Sing' ich dich wieder zu Mir, Gesundheit,
Ein Dakkiietz
nach wiedercrhaltener Gesundheit,
Ach, wie dank' ich, 0 Göttin, Dir?
Die mein LtbeN erhielt, die es mit ANmuth schmückt.
Auf dem glänzenden WagcN derLuNä kommst dU zu mir, bringest mit endlich dochMeine frühere Lust zurück! —-Hüpft die Ader mir nicht wieder, die sonst im FrostStarrte? Diese NetjüNgte HandSchlagt die Cither; und süß tönet das Danklied dir,Dit, 0 GöttinDeNn ohne dichKlaNg die Saite mit nie; aber sobald dceN HauchSie anwchete, sproßen ihrRingsum Rosen, ein KraNz RofeN AoNieNs;
Und ihr hörchtt der Hain, und hüpft. '—
Süßt Mutter der Lust, Mutter der lieblichstenStundcN, komme mir oft! Mit dirKommt die Muse, mit dir kommen die Grazien.
Mit dit leben, und (schlagt dereinstMeine Stunde) Mit dir sterben ist leicht und süss.
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