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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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syrische Gedichte.

Dich nennen einst, (vielleicht im Purpur,)Dankende Hirten den zweiten Daphn is.

Die Schiffenden.

Daß die Kühnen des Meeres heilige Rechte,

Daß den Hoden Trident sie frech beleidigt,

Klag' ich. War es ein Fell, das goldnc Fell Werth,Daß ikr, o Schiffer

Argonauten, die Blitze Zevs und alleAeols Winde, den Grimm Neptuns verschmähet?Hat die Erde nicht Grüfte genug? Bedarf csUrnen des Abgrunds?

Sieh' die Schuldigen, die der Klolho FadenMurrend lästern, er sey zu zart, zu brüchig;

Und vom brüchigen Faden spannen Segel

Sie an den Mastbaum,

Rudern selbst mit der Parze heilgcn Spindel

O ihr Getter des Meers, warum ersäuftetZhr die Sträflichen nicht, die nur der HabsuchtLander vereinen?

Könige.

Wahl' ein fröhliches Bild Dir von den Königen!Gärtner sind sie; sie sind Wächter der Bienen, disUcber Blumen des Hy blaHonig suchen mit Dädals Kunst.