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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Lyrische Gedichte.

Des Landes Ströme fliessen zum Ocean;

Vom Oceanc steigen in Wolken auf ,

Die neuen Quellen. Also fliessenGaben zum Könige, daß er gebe.

Die Hand, die Segen strcuete, wird geküßt;

Wer wohlthut, hat der Wache zum Schutz nicht noth ;Wer nicht erschrecket, dark nicht zittern;

Ruhe der Seele gebietet Frieden,

Und fahret sicher über den Wogen herUnd lenkt den Pöbel mit dem gelindesten ZaumUnmerklich. Was sie rath, befiehlt sie;

Stille Gewalt ist der Götter Allmacht.

Wer wagts, ein König wie mein Trajan Zu scyn?Er nehm' und reiche mit des Trajanus WortSein Schwert; und frei von niederm FurchtsinnWird er regieren, ein achter König.

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Der politische Pythagoras.

Glaubst du, weil du, Mete ll, Vielen der Obre bist,Daß der Junge du jetzt Alles erlauben darfst?Wisse, Sceyter und Fasten

Machen weder beredt noch klug.

Schlecht verwaltet sein Haus, wer wie im schweigendenStaats-Vergleiche dem Knecht Zaum und Gebiß anlegt,Daß mit vollerem MundeEr ihm Lügen und Lästerung

Sage,

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