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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Lyrische Gedichte.

Als über Alpen, (die er mit Eßig riß,)

Und Schnee und Wolken, Jener, der Schielende,Sein Afrikaner - Heer dahingoß,

Brausend, daß vor ihm Guropa bebte;

Du warests, der den blut'gen Sauger zwangHinauozuspeyn die Beute; so ward der Streit,

Der zwischen Puniern und RömernLange schon hatte die Welt verheeret,

Durch dich entschieden. Was duentschieden, gabGin Schwiegersohn und Vater dem Schick-sal Preis.

Um einen Eftlsschatten zanktenBeide, die Knabenl Und Rom erlag sich,

Sich selbst. O wie erscheinest du heiter mir,Augustusl Friedlich - glücklicher Lorbeer kränztDie Sclstafe dir. Nie hat das SchicksalEinen der Lieblinge, wie es dir that ,

Mit starken Flügeln mütterlich-sanft beschütztWas Wuth und Frevel lange mit BürgerblutErworben und Tyrannen säten,

Erntetest du, die Gewalt, den Reichthum,

Nur nicht den Namen eines Tyrannen. Der,Dahinter dir, der listige Dieb der Welt,

Der seinen Trojern Macht und Rechte,

Ihnen vom Haupte die Freiheit weglog.

Und einen Kappzaum höflich anscherzete,Tiberius, zweizüngig, ein doppeltesGcmüth und Antlitz; sieh, der ErbeOctavians und des Weltalls Erbe,