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Lyrische Gedichte.
Als über Alpen, (die er mit Eßig riß,)
Und Schnee und Wolken, Jener, der Schielende,Sein Afrikaner - Heer dahingoß,
Brausend, daß vor ihm Guropa bebte;
Du warests, der den blut'gen Sauger zwangHinauozuspeyn die Beute; so ward der Streit,
Der zwischen Puniern und RömernLange schon hatte die Welt verheeret,
Durch dich entschieden. Was duentschieden, gabGin Schwiegersohn und Vater dem Schick-sal Preis.
Um einen Eftlsschatten zanktenBeide, die Knabenl Und Rom erlag sich,
Sich selbst. — O wie erscheinest du heiter mir,Augustusl Friedlich - glücklicher Lorbeer kränztDie Sclstafe dir. Nie hat das SchicksalEinen der Lieblinge, wie es dir that ,
Mit starken Flügeln mütterlich-sanft beschütztWas Wuth und Frevel lange mit BürgerblutErworben und Tyrannen säten,
Erntetest du, die Gewalt, den Reichthum,
Nur nicht den Namen eines Tyrannen. — Der,Dahinter dir, der listige Dieb der Welt,
Der seinen Trojern Macht und Rechte,
Ihnen vom Haupte die Freiheit weglog.
Und einen Kappzaum höflich anscherzete,Tiberius, zweizüngig, ein doppeltesGcmüth und Antlitz; sieh, der ErbeOctavians und des Weltalls Erbe,