Lyrische Gedichte.
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Welche verworfne Gestalt soll ich, o Göttlicher,
mahlen?"
„Den Schmeichler!" Und es trübte sichSchnell die verklagte Wand. Ich sang:
Auf! und erscheine, Gestalt!
Zwar weiß sie am Abende nicht,
Wie sie am Morgen erscheint.
Sie bildet nach lebenden Spiegeln sich,
Keine Stunde sich gleich.
Erscheine, Proteus, der du jetztFuchs und Wolf,
Lamm und Schwein,
Und endlich gar ein Vogel bist.
Und es erschien ein Gesicht; im Nu enthüllten die
Züge
Den Fuchs und Wolf, das Lamm und Schwein;Endlich ward es ein Aas- und umwitternder Vogel.
Die Leier
Sang fort mit zauberischem Ton:
Aber verstelle dick) nur! »
In jeder häßlichen TruggestaltFehlet dir immer Eins —
Die offne freie Stirn.
Und sie schwärzete sich mit scheußlichen Schatten.
Die Stimme
Sang fort:
Und dein verratherischer BMGlüht wie die Fackel der Nacht.
Unstat immer; er schautNach jedem Winke mit Unruh,
Oder mit gierigem Geiz;