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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
Seite
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Lyrische Gedichte.

Jtn Mederlande konnte ja Terxes stillRegieren; und der hungrige Lowe griffNach Mehreren!, als Er verschlingen,

Als Er im Glücke verdauen konnte.

Hin übern Pontus, über ThermopylaDurchbrach den Athos Er, ein Unsinniger;

Der Thor bepflasterte die Fluthen,

Hüpfend auf ihnen, ein toller Knabe.

Der alle Strome wollte mit Einem Zug'

Ausleeren, kehrte Flotten - und SiegberaubtZurück. Die Peitsche, die das WeltmeerGeißelte, war in die Fluth gesunken.

Und Jener, den der stolze Butephal trug

Des Vaters Reiche waren ihm viel zu klein;

Zur Sonnengran;' hinaus, der Lander-Ufer hinüber, erjagt' ein Reich Er.

Schon waren Baktra, Susa, PerfepolisVereint dem Indus; als er die andre WeltZn Schiffen suchte. Da crseufzte

Thetis, «s brüllte der Occan auf,

Und lauter brüllt dem Wagenden seine Brust:

Denn keinen Theil der Erde, das Ganze willDer Räuber, will hinauf zu Sternen

Siehe, da liegt er im engen Grabe.

Im Tode nur ermattet die Habbcgjer;

Je mehr sie trinkt, je scharfer entflammt der Durst,VisThanatos mit seinem TrankeKühlet dem Lechzenden Glut und -Flamme.

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