Den Mächtig-Reichen nennst du den Glücklichen?O Florian, auch unter der glatten HautVerbirgst mancher tiefe Foltern,
Die den Verbrecher im Innern quälen.
Der Schuld'gc büßet, glaub' es, die Schuld zuerstIn sich. Sie fodert Rache; die NemesisWird er sich selbst. O welch ein RuhbettWiegctc je ein beschwert Gewissen
In sanften Schlaf ein? Welche der Tafeln istJbm frei von Gisten? Flöge der GoldfasanZn seine Schüsseln, schenkte BacchusSelber ihm ein die erles ne Traube;
Bei frohen Gästen brütet er Unstiuthvoll,
Versenkt in tiefes, trauriacs, eignes Weh.
Wie der verdammten Schatten EinerKostet er Alles mit stumpfem Zahne.
Im Schocs des Friedens träumet er Feinde sich;Vom Lictor träumt ihm, der mit dem Beile drohtIhm selbst dem Consul, weil er Consul-Marius ist, und sein Her; ihn richtet.
Kronen.
Ist dem also? So ists! Es stürzen die Trümmer
der Reiche,