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Lyrische Gedichte
Kein Kerker, seine flehende Gattin nichtErweicht' ihn; nicht sein zitternder Schwiegersohn;Nicht, da dem Pater die geliebteBittende Tochter in Thränen dastand.
Mit Lächeln trieb er seine RathgebendeGemahlin, (die ihm, was sich nicht ziemte, rieth;)Mit heiterm und grausamem LächelnTrieb er sie streng', eine Thörin, von sich.
Und als er bald zu seinem Triumphplatz gicng,Ihm folgte weinend jeder Britannier;
Er Thränenlcs und fest wie MarmorNahte dem -Platze mit heiterm Antlitz.
Und dennoch wußt' er, was ihm an Lohnes staktSein Königlicher Henker bereitete;
Er nahm das Beil, wie Sulla seineLorbeer-umwundene Fasces aufnahm.
„Hilf mir hinauf, (so sprach er,) das Blutgerüst;Hinuntcrsteigend will ich dich nicht bemühn!"
Und lohnt den Henker, und mit ScherzeBot er den Hals dem erhobnen Beil dar.
Das Ungemein?.
Nichts Gemeines geziemtKönigen. IchSing' Ungemeines jetzt.