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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Lyrische Gedichte

Kein Kerker, seine flehende Gattin nichtErweicht' ihn; nicht sein zitternder Schwiegersohn;Nicht, da dem Pater die geliebteBittende Tochter in Thränen dastand.

Mit Lächeln trieb er seine RathgebendeGemahlin, (die ihm, was sich nicht ziemte, rieth;)Mit heiterm und grausamem LächelnTrieb er sie streng', eine Thörin, von sich.

Und als er bald zu seinem Triumphplatz gicng,Ihm folgte weinend jeder Britannier;

Er Thränenlcs und fest wie MarmorNahte dem -Platze mit heiterm Antlitz.

Und dennoch wußt' er, was ihm an Lohnes staktSein Königlicher Henker bereitete;

Er nahm das Beil, wie Sulla seineLorbeer-umwundene Fasces aufnahm.

Hilf mir hinauf, (so sprach er,) das Blutgerüst;Hinuntcrsteigend will ich dich nicht bemühn!"

Und lohnt den Henker, und mit ScherzeBot er den Hals dem erhobnen Beil dar.

Das Ungemein?.

Nichts Gemeines geziemtKönigen. IchSing' Ungemeines jetzt.