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Lyrische Gedichte.
Doch wer springer hervor? Listiger Springer,
Du!
Aus der Mitte des Heers, über die Kopfe derKämpfer? Willt du zurück, Partber! Es hütet sichVor Dir Schwarzen das ganze Feld.
Und doch wünschet sich auch keiner den Tod von
Dir,
N arr und Lau fcr. Du hast eine beträchtlicheZunft in unserer Welt. Narren und Läufern
stehn
Häuser offen und Hof und Zelt.
Sieh, die Königin regt als Amazone sich,Geht, wie Ihr es beliebt; Damen ist viel erlaubt.Vor ihr weichet hinweg Ritter und Elephanl,Bau re n, Porus und Hannibal.
Alles weichet der Macht weiblicher Krieger, dieViel begehren und viel wagen. Sie kennen nichtDas zu viele. Die jetzt ihren Gemahl beschützt,
Jsts, die jetzo den Herrn verräth.
Schach dem Könige! Tritt, höchster Gebie-ter, selbst
Von dem Platze der Ruh. Traue die MajestätNicht Beamten allein, nicht der Gemahlin an;
Aber leider es ist zu spät.
Schach dem Könige, Schach!—Siehe,geendet sind
Unsre Züge. Du stehst Ritter und B aue r n jetztKönig, Springer und N arr hier in der Büchse
Grab
Durch- und über einander ruhn.