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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
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XXXV
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Inhalt.

XXXV

esn Prinz in Albanien, ein unversöhnlicher Feindder Lücken. Der Sultan, der von ihm oen Sa-bel begehrt«, der so viele Wunder der Tapfer-keit gethan, war Murad 2»

Die Rache des Dichters. S. 266.

Im Original heißts die christliche Ne-mesis, eine poetische Darstellung der Redart 1feurige Kohlen auf des Feinoes Haupt sammlen»Tue Versart ist der zornige Jambus, der aberjeden Fluch in Segen umwandclt. Formia-ner ist ein guter Campanischer Landwein. Ga-stereien des Lukullus gelten für die üppigstendes Alterthums. Lucca ein Gast mit gutemAppetit. Manlius Krüge, volle große Krüge.Ibis, ein Feind Ovids, an dem er sich miteinem beißenden Spottgedicht rächte. Donnerzur Linken waren ein glückliches Zeichen. N a-sika ist Scipio, der den Römern sehr wohl-wollre. Mäcenas und Fl accus gellen fürFreunde, die sich einander das Liebste wünschten.Die christliche Rache ist in diesem Gedicht etwasweit getrieben.

Der weichliche Hcldenfanger. S. 268.

Friederich Gänserich heißt er im Ori-ginal; Balde wählte zum Inhalt seiner Ge-dichte sehr glückliche Namen,

Die Ahnen. S. 269.

Die meisten Wappenbilber unsres hohen undniedrigen Adels sind aus dem Jagd - und Kriegs-

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