XXXIV
I n h a l t.
Nachlese aus Jakob Balde's Gedichten,zu Erläuterung seiner Denkartund seines Lebens. S. 258 .
Me'ancholie. S. 2.53.
Das .Gedicht ist Eingang zu mehreren Oden,in renen, wie in einer Vision, der Dichter Con-stantinopcl sicher und zu Beschämung seines Va-terlandes die Sitten der Türken darstellt.
Verwünschungen des Katarrbs. S. 269.
In poetischen Bildern ist die Entstehung unddas Ungemach dieses Uebels pathologisch beschrie-ben. Es ertappt den Sorglosen schlafend; eineErkaltung kann cs mir allen den Folgen geben,die hier vom Leidenden selbst geschildert wer-de».
Die Virginischc Pflanze. S. 26a.
Die sinnreiche Einkleidung rechtfertigt den Dich-ter, der diese Pflanze seiner Gesundheit wegengebrauchte. Moly ist eine vor dem Zauber be-schützende Pflanze bei Homer (Oä^-s. k. 287. f.)Die Siege Bacchus in Indien, sein Einzugim Olymp, die Bestürmung des Olymps durchdie Titanen, Mars Wohnung in Lhracien, Mer-kurs und Dianens Verrichtungen sind aus derFabel bekannt. Nord-Amerika war das Land derJagd-Nationen; den Weinbau kannte es nicht.
An einen Nachaffer seiner Gedichte. S. 264.
Skandcrbeg, (Georg Castriota,) war