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Inhalt.
ten Schönen soviel angcdichtet, daß auch dieseSage: „sie scy als eine Eite.le, die den Platoselbst fesseln zu können geglaubt habe, zum Loskus hinunter gestiegen," an ihr noch Platz fand»Die Artigkeit der Lais, die ihren Spiegelim Alter der Güttin wicderschenktc, haben meh-rere griechische Sinngedichte in verschiedenemSinne verewigt»
Das flüchtige Wort. S. 176.
Einem, der an den Hof ging. S» 177.
Hoffnungen» S. 179.
Verschwiegenheit» S. '80.
„Unter der Rose" im Kreise der Vertraulich-keit und Freundschaft Hannibals und über-haupt die Punische List war ein Sprüch-wort. Arkader-Ohr; das Ohr eines Unge-bildeten , Unverständigen.
Der mildgewordene Dichter. S. r8r.
Panisches Ohr. Die Punier, (Phönicier,Karthager) galten den Römern für treulose,grausame, eitele, gottlose, aller Uniyaten fähigeMenschen; koenus plane esl, Hwill Verdisopns?— Der verschiedene Genius der SqtyreZuvenals, Horaz, Lucilius, Persiuswird hier bezeichnet. Die Sabiner waren einländliches Volk: also waren auch ihre Gesänge,
friedliche alte Weisen» Des Androklus dank-barer Löwe, der mit seinem Wohlthäter undHerren freundlich umherzog, ist eine bekannteGeschichte.