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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
Seite
XXIX
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Inhalt.

XXIX

An einen furchtsamen Dichter. S. 168.

Venusia war der Geburtsort des Horaz.Das Sprüchwvrt:nicht jedem wird es so gut,nach Corinlh zu gelangen," wird hier auf Ve-nus! a angewendet. Das Mährchen von jenemMahler, der sich, den Schaum eines rennendenPferdes zu mahlen, lange vergebens gequältharte, jetzt also verdrießlich den Pinsel hinwarfund siehe, der Schaum stasd da! erhalt hier diegehörige Berichtigung und Einschränkung. DerGrafische Mund, das 08 rotnu-luin derGriechen ist ihr klarer, vollendeter Ausdruck.

Gebrauch und Mißbrauch der Fabel. S. 171.

Der Dichter hat hier eine ganze Mythologiezum Lheil ungeläufiger Namen vorgeführt, umden Mißbrauch derselben zu verleiden. In einemLorbeerhain Lorbeer zu finden, ist kein Fund;von Midas Ohren und einem schenkten Bräuti-gam zu singen, ist weder ein seltener noch rei-zender Schmuck des Dichters, Auf den Sinndes Ganzen, behauptet unser Meister, kommealles an, nicht auf einen Putz in Bildern.

Wunder der Liebe. S. 178.

Das Erbtheil der Menschen. S. 174.

An einen Nckrciß. S. 176.

Jphis, ein Mädchen, wurde als ein Knabeerzogen und als ein Jüngling an die Janrheverheirathet. Eine unfruchtbare Ehe war dieFolge dieser Liebe. Lyndarisist Helena,Tyndarus Tochter. Man har dieser berühm?