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die ruhige Schönheit der Jahreszeit, die Gelegenheit, Alles ver-band sich, die Zuschauer mit feierlicher Ehrfurcht zu erfüllen.Plötzlich, während er über die merkwürdige Lage, in der er sichbefand, nachsann, fühlte Middleton, wie die Hand, die er in derseinen hielt, diese letztere mit unglaublicher Kraft drückte, undder alte Mann, auf beiden Seiten von seinen Freunden gestützt,erhob sich, und stand gerade auf seinen Füßen. Einen einzigenAugenblick sah er sich um, als wolle er Alle, die um ihn standen,auffordern, auf ihn zu horchen (das letzte Ueberbleibsel mensch-licher Gebrechlichkeit!), und dann rief er, wie ein stattlicher Kriegs-mann den Kopf erhebend, und mit einer Stimme, die überall inder zahlreichen Versammlung gehört werden mußte, das feierlicheWort:
„Hier!!«
Eine so unerwartete Bewegung, und seine Miene voll Hoheitund Demnth, die sich so seltsam zugleich auf einem und demsel-ben Gesichte aussprachcn, zusammen mit der klaren und unge-wöhnlichen Kraft des Ausdrucks, verursachten kurze Zeit durchbei allen Gegenwärtigen eine eigene Bewegung. Als Middletonund Hart-Herz, welche Beide unwillkührlich eine Hand ausgestreckthatten, den Leib des Allen zu halten, ihn wieder anblickten, fandensie, daß der Gegenstand ihrer Theilnahme, ihrer Sorge nicht mehrbedürfe. Trauernd legten sie den Körper wieder auf das Lager,und Le Balafro stand auf, den Schluß dieses Auftritts demStamme anzukündigen. Die Stimme des alten Indianers schieneine ArckEcho ans jener unsichtbaren Welt, in welche der Geistdes ehrlichen Jägers gerade heimgekehrt war.
„Ein kräftiger, ein gerechter und ein weiser Krieger ist hinge-gangen auf dem Pfade, der ihn zu den gesegneten Gründen seinesVolkes führe» wird!" sprach er. „Als die Stimme des Wah-condah ihn rief, war er bereit, zu antworten! Geht, meine Kinder,
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