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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
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wurde wenig gesprochen. Der Wiidsteller ergriff Jeden feierlichbei der Hand, und sagte Allen ein freundliches Wort. Middletonwar sprachlos geworden, und suchte durch irgend ein Geschäftbeim Gepäck seine Rührung zu verbergen. Paul pfiff ans allenKräften, und Obed selbst nahm mit einer Miene Abschied, welcheden Stempel eines gewaltsamen philosophischen Entschlusses ansich trug. Als der alte Mann ans diese Weise seine Runde ge-macht hatte, schob er selbst das Boot in den Fluß, indem er Al-len eine schnelle Reise wünschte. Kein Wort wurde gesprochen,es erfolgte kein Rnderschlag, bis die Reisenden um einen Ufer-hügel getrieben worden, welcher ihrem Auge den Alte» verbarg.Zuletzt sah man ihn noch ans dem flachen Ufer stehen, ans seineFlinte gelehnt, Hektar zu seinen Füßen gekauert, indessen der jün-gere Hund längs dem Strande in Fülle der Jugend und Kraft spielte.

Vierunddreissigstes Kapitel.

Mich dünkt, ich hörte eine Stimme.

Shakespeare.

Die Flüsse hatten volles Wasser, und das Boot flog denschnellen Strom entlang, wie ein Vogel. Die Reise förderte sicheben so, als sic glücklich war. In weniger als dem Drittheil derZeit, welche nöthig gewesen wäre zur selben Reise, wenn sie zuLande gemacht würde, ward sie ans der reißenden Strombahn zu-rückgelegt. Ans einem Fluß in den ander» fallend die, wiedie Adern des menschlichen Körpers mit den größeren Kanälendes Lebens, nnter einander in Verbindung stehen betraten siebald die große Arterie aller westlichen Gewässer, und landetenglücklich an der Thüre von Jnez's Vater.

Don Augustins Freude und die Verlegenheit des würdigenPaters Ignatius läßt sich leicht denken. Der Erstcre weinte, unddankte dem Himmel, der Letztere dankte ebenfalls, und weinte nicht.