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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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die genugsam »erriech, daß ihm an Eile nichts gelegen sei,ichwünschte Euch einen kleinen Handel anzubieten. Nichts Großes,wahrhaftig nicht, aber immer noch das Beste, was Jemand, mit dessenSchützenknnst es zu Ende gegangen, und der nun nicht mehr als einkläglicher Wildsteller geworden, anbieten kann, ehe wir scheiden."

Scheiden?" riefen einstimmig Alle, die seit kurzem mit ihmdie Gefahren getheilt, und von seiner Umsicht Nahen gezogen."

»Was Teufel, alter Kamerad, denkt Ihr zu Fuß nach denNiederlassungen hinauf zu stapeln, indessen hier ein Boot ist, wasdie Entfernung in der Hälfte Zeit zurücklegt, die der Esel, wel-chen der Doktor den Pamnee's zurückgelassen, im besten Trott undTrabe brauchen würde!"

Niederlassungen, Knabe? Es ist lange her, seit ich Abschiednahm von dem Gewühl und der Schlechtigkeit der Niederlassun-gen und der Dörfer. Wenn ich hier in einem wüsten Raumlebe, so ist das Einer, den der Herr selbst gemacht hat, und ichbekomme, wenn ich darüber nachdenke, keine Kopfschmerzen; abernie will ich wieder mit freiem Willen dahin laufen, wo Unrechtund Sittenlosigkeit mir überall in's Gehege treten."

Ich hatte nicht an's Scheiden gedacht," sagte Middleton,indem er aus den Gesichtern seiner gleichgestimmten Freunde eini-gen Trost für das Unbehagen, welches ihm die Nachricht verur-sachte, zu ziehen suchte.Im Gegentheil hatte ich gehofft undgeglaubt, Ihr würdet uns unten hin begleiten, wo es Euch, ichsetze mein heiliges Wort darauf, an Nichts mangeln soll, umEure Tage angenehm zu machen."

Ja, mein Junge, ja; du würdest das Deinige thun. Washilft aber des Menschen Ringen und Streben gegen das Wirke»des Teufels! Ei, hätten es freundliche Anerbietungen und frommeWünsche gethan, so hätte ich schon vor Jahren ein Kvngreßmannoder vielleicht ein Gouverneur werden mögen. Euer Großvaterwünschte das nämliche, und es mögen noch immer Leute in den

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