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die Pamnee-Lonps genöthigt gewesen, manche schlechte Individuenans ihren Dörfern fortzujagen. Manchmal verhüllte der Wahcondahsein Antlitz vor einem rvthen Mann. Ohne Zweifel blicke auchder große Geist der Bleich-Gesichter oft finster ans eines seinerKinder. Die, welche dem Geiste des Bösen einmal überlassenwären, könnten nie wacker und tugendhaft sein, wie auch die Farbeihrer Haut märe. Er hieß seine jungen Leute in die Hände derLang-Meffer blicken. Sie wären nicht leer wie die hungriger Bettler.Auch wären sie nicht so mit Gütern angefüllt wie die schurkischerKrämer. Sie wären, eben so gut als sie selbst, Krieger, und sieführten Waffen, die sie wohl zu brauchen verständen — sie wärenwürdig, Brüder genannt zu werden!
Dann richtete er Aller Aufmerksamkeit auf den Häuptling derFremden. Er war ein Sohn ihres großen weißen Vaters. Erwar in die Prairien gekommen, die Büffel von ihrer Waide zuvertreiben, oder das Wild der Indianer zu suchen. SchlechteLeute hätten ihm eins seiner Weiber geraubt, ohne Zweifel warsie die gehorsamste, sanfteste, lieblichste von allen. Sie brauchtennur ihr Auge aufznschließen, um zu sehen, daß er wahr rede.Jetzt, da der weiße Häuptling sein Weib gefunden, kehre er inFrieden zu seinem Volke zurück. Er wolle ihm sagen, daß diePawnee's gerecht wären, und es solle zwischen beiden Nationenein Wampnm ausgetanscht werden. Alles Volk solle den Fremdeneine glückliche Heimkehr in ihre Städte wünschen. Die Kriegerder Loups verstünden eben so gut ihre Feinde zu empfangen, alsdie Dornen ans dem Wege ihrer Freunde fortzuräumen.
Middletons Herz hatte heftiger geschlagen, als der jungeHeld auf Jnez's Reize anspielte, und in diesem Moment sah ersich ungeduldig nach seinen aufmarschirten Artilleristen um; abervon dem Augenblick an schien der Häuptling vergessen zn haben,daß er je das schöne Wesen erblickt. Seine Gefühle, wenn siewirklich dort weilten, waren hinter der kalten Maske indianischer