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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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verwittwete Tachechana zeigte,den Weg in ihr Dorf, und lassuns in Einem Athem zn ihnen sagen: Gott zum Grnß, und Gottbefohlen!"

Sie sind die Gefangenen des Pawnee's nach den Regeln desindianischen Krieges, und ich darf nicht in seine Rechte greifen."

Hüte dich vor'm Teufel, mein Mann! Er ist ein Betrüger undVersucher, und Niemand kann sagen, daß er sicher sei, so langeer ihm vor den Augen etwas vorspiegelt. Nimm den Rath vonEiner an, die deines Namens Ehre im Herzen trägt, und schick'mir die kupferfarbige Jesabel fort."

Der Squatter legte seine breite Hand auf ihre Schulter, undindem er ihr fest in's Auge blickte, antwortete er in eben so ern-sten als feierlichen Tonen:

Weib, mir haben etwas vor uns, was unsere Gedanken aufandere Dinge lenkt, als auf die Thorheit, die du meinst. Denkean das, was kommt, und laß deine jämmerliche Eifersucht schlafen."

's ist wahr, 's ist wahr," murmelte sein Weib, indem sie sichzu ihren Töchtern zurück begab.Gott verzeih' mir, daß ich'svergessen sollte."

Und jetzt, junger Mann, Ihr, der Ihr so oft in meinen Be-reich gekommen, unter dem Vorwand, die Bienen in ihren Hohlenanfzusnchen," fing Jsmael nach einer momentanen Panse an, umwieder die vorige Ruhe zn gewinnen,mit Euch habe ich eineschwierige Rechnung abznschließcn. Nicht zufrieden, mein Lagergeplündert zu haben, habt Ihr auch ein Mädchen gestohlen, diemit meiner Frau verwandt ist, und die einmal, wie ich gedacht,meine Tochter werden sollte."

Diese Frage war von weit größerem Eindruck, als alle vor-hergehenden. Alle jungen Leute richteten neugierig ihre Blickeauf Paul und Ellen, von denen Jener in keiner geringen geistigenVerwirrung schien, während Diese verschämt ihr Gesicht auf derBrust ruhen ließ.