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seine unempfindlichen Gefährtinnen über die Ebene fliehen, dahin,wo die Familie ihren Rückzug genommen, und als Jsmael denFleck mit seinen Gefangenen und seiner Beute verliest, war dernoch kaum von dem Wirrwarr und dem bunten Leben eines india-nischen Lagers so lebendige Grund und Boden so still und leer ge-worden, wie irgend sonst ein Fleck in diesen ausgebreiteten Wüsten.
Dreißigstes Kapitel.
Ist dieß Verfahren recht und chrenwerth?
Shakespeare.
Eährend diest auf der Anhöhe vorging, waren die Kriegerunten im Grunde nicht müssig gewesen. Wir verließen die feind-lichen Banden, wie sie sich von den entgegengesetzten Ufern desStromes beobachteten, indem jeder seinen Feind durch Hohn undSchmähreden zu einer Unvorsichtigkeit zu verleiten suchte. Aber derPawneehäuptling entdeckte bald, daß sein schlauer Gegner nichtabgeneigt war, die Zeit so zwecklos und, wie beide Theile es bis-her bewiesen hatten, in so unnützen Unternehmungen zu vergeuden.Er änderte deßhalb seinen Plan, und zog sich, wie wir schon ausdem Munde des Wildstellers erfahren haben, vom Ufer zurück, umdas zahlreichere Heer der Sioux zum Uebergang zu verleiten. DieAusforderung ward nicht angenommen, und die Lonps waren ge-zwungen, etwas Neues zu ersinnen, um ihren Zweck zu erreichen.
Statt länger die köstlichen Augenblicke in fruchtlosen Versuchen,den Feind herüberzulocken, zu vergeuden, führte der junge HeldderPawnee's seine Truppen in schnellem Galop längs dem Strandehin, um irgend einen günstigen Ort anzutreffen, wo er plötzlich undohne Verlust seine Schaar übersetzen könne. Sobald seine Absichterkannt wurde, nahm jeder berittene Teton einen Fußmann hintersich aufs Pferd, und so war Mahtoree fähig, seine ganze Machtgegen den Angriff zu verwenden. Als Hart-Herz merkte, daß manseiner Absicht zuvorkam, fand er nicht dienlich, seine Pferde durch