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anspielte. Der Redner wartete bescheiden, bis die allgemeine Be-wegung etwas nachgelassen, und dann fuhr er mit steigender Kraft,und wie heimlich durch ihren Beifall ermuthigt, fort:
„Aber die Augen eines jungen Tapfer» sind gut. Er kannsehr weit sehen. Er ist ein Luchs. Blicket auf mich. Ich willmich umwenden, daß ihr mich von beiden Seiten sehen könnt.Jetzt wißt ihr, ich bin euer Freund, denn ihr seht einen Rücken,den ein Pawnee niemals zu sehen bekommen. Jetzt blickt mir in'sGesicht; nicht in diese Narbe; denn dadurch können eure Augennie in meinen Geist schauen. Sie ist nur eine Höhlung, die einKonza eindrückte. Aber hier ist eine Qeffnung, vom Wahcondahselbst gemacht, durch die ihr bis in die Seele schaut. Was binich? Ein Dahcotah innen und außen. Ihr wißt es. Deßhalbhört mich. Das Blut einer jeden Kreatur in der Prairie ist roth;wer kann den Fleck unterscheiden, wo ein Pawnee erschlagen ward,von dem, wo unsere jungen Leute einen Bison trafen? Er ist vonderselben Farbe. Der Herr des Lebens schuf die Einen und dieAnderen. Er machte sie einander gleich. Aber wird das Grasgrün werden, wo ein bleiches Gesicht erschlagen ist? Meine jungenLeute müssen nicht denken, jenes Volk sei so zahlreich, daß essich nicht kümmere um einen umgebrachten Krieger. Sie überzählensie oft, und sagen: wo sind meine Söhne? Wenn sie Einen ver-missen, werden sie in die Prairie senden, nach ihm zu sehen.Wenn sie ihn nicht finden können, werden sie ihren Kriegern sa-gen, sie sollen ihn suchen unter den Sioux. Meine Brüder, dieLang-Messer sind keine Thoren. Es ist ein gewaltiger Zauberarztihres Volkes jetzt unter uns; wer kann sagen, wie laut seineStimme ist, oder wie lang sein Arm?"
Hier wurde der Redner, der mit mehr Wärme in seinen Gegen-stand einzudringen schien, kurz von dem ungeduldigen Mahtoreeunterbrochen, der plötzlich aufstand und mit einer Stimme, in derDie Prairie. W