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Du. Ich fordere alle Drei von ihm, nach dem beschworenenUebereinkommen."
Der durch Nichts zu erschütternde Alte lächelte, und sein Lächelndeutete an, daß er mehr misse, indem er antwortete:
„Freund Squatter, Ihr verlangt, was Wenige Euch zugeste-hen würden. Ihr wollt zuerst die Zunge aus dem Munde desTetvns schneiden, und dann das Herz aus seiner Brust."
„Jsmacl Busch kümmert sich wenig darum, wer und was da-bei Schaden leidet, wenn er sein Eigenthum fordert. AberMer-seht nur grade in's Indianische meine Forderungen, und wennIhr von Euch selbst redet, macht solche Zeichen, daß ein weißerMann es versteht, und ich wissen kann, daß kein falsches Spieldabei los ist."
Der Wildsteller lachte in seiner stummen Art und murmelteetwas für sich, ehe er den Häuptling anredete.
„Möge der Dahcvtah weit seine Ohren aussperren," sagte erdann, „die schweren, großen Worte wollen Raum haben, einzu-gehen. Sein Freund, das Lang-Meffer, kommt mit einer leerenHand, und er sagt, daß der Teton sic füllen müsse."
„Wagh! Mahtvree ist ein reicher Häuptling. Er ist der Herrder Prairie."
„Er soll das Schwarzhaar herausgeben."
Die Brauen des Häuptlings zogen sich bös zusammen, undseine Augen drohten augenblickliche Vernichtung dem kühnenSquatter, aber schnell seiner Klugheit eingedenk, erwiederte, erausdrucksvoll mit einem verrätherischen Lächeln:
„Ein Mädchen ist zu leicht für die Hand solches Tapfern. Ichwill sie mit Büffeln anfüllen."
„Auch sagt er, er bedürfe deßgleichen der Blondhaarigen, diesein Blut in den Adern führt."
„Sie soll Mahtoree's Weib werden; dann wird das Lang-Meffer Vater eines Häuptlings."