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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Blume der Bleich - Gesichter" hier benutzte sie, den bitter» Ge-fühlen nachgebend, das von ihrem Gatten vorhin gebrauchte Bildsanft in die Ohren flüstern, das; die Haut seiner Mutter rothwar, und daß sie einst die ,Hindin' der Dahcotahs gewesen."

Tachechana drückte einen Kuß auf die Lippen ihres Sohnes,und ging dann tiefer in die Wohnung hinein. Hier zog sie ihrleichtes Calicokleid über den Kopf, und setzte sich, um ihre De-muth anzuzeigen, auf die nackte Erde nieder. Alle Bemühungender beiden Anderen, ihre Aufmerksamkeit zu fesseln, waren frucht-los. Sie hörte weder auf ihre Vorstellungen, noch fühlte sie ihrezarte Berührung. Ein- oder zweimal erhob sich ihre Stimme ineiner Art Klaggesang unter ihrem zitternden Gewände, nie aberging sie über in die eigenthümliche Wildheit der Musik ihres Volkes.So blieb sie mehrere Stunden verdeckt, indessen draußen Dingevergingen, die nicht allein auf ihr eigenes Schicksal bedeutend ein-wirkten, sondern auch auf die künftigen Bewegungen dieses wan-dernden Sionxstammes vom größten Einfluß waren.

Siebenundzwanzigftes Kapitel.

Ich will keine Renommisten, ich bin in gutem Renommeebei den allerbesten Leuten. Schließt die Thür zu wirlassen keine Renommisten herein; ich habe eS nicht so weitin der Welt gebracht, uni mir vorrenommiren zu lassen.Schließt die Thür zu, ich bitte Euch.

Shakespeare (Heinrich IV. Th. 2.).

^klahtoree traf vor seiner Schwelle Jsmael, Abiram undEsther. Sein erster Blick auf das ernste und drohende Antlitz desgewaltigen Squatters verkündete dem schlauen Teton, daß derverriitherische Waffenstillstand, welchen er mit diesen, seinen größe-ren Geistesgaben untergeordneten Leuten abgeschlossen, in Gefahrsei, gewaltsam zu enden.