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warten, bis sie versucht haben, die Häupter von achtzehn Tetonsmit der Haut eines einzigen Pawnee zu bedecken; er wird dannseine Angen weit anfschlagen, um den Ort zu sehen, wo sie dieGebeine des Kriegers beerdigen."
„Alles Dies; will und werde ich thun, mein edler Junge."
„Er wird den Fleck sich merken, daß er ihn nachher kenne."
„Seid ohne Sorgen, ohne Sorgen, daß ich den Platz ver-gesse," unterbrach der Andere, dessen Stärke bei dem Anblicksolcher Ruhe und Festigkeit zu weichen begann.
„Dann weiß ich auch, daß mein Vater zu meinem Volkegehen wird. Sein Haupt ist grau, und seine Worte werden nichtwie der Ranch verwehen. In meine Wohnung soll er gehen undHart-Herz's Namen laut ansrnfcn. Kein Pawnee wird taub sein.Dann soll mein Vater nach dem jungen Fullen fragen, das niegeritten worden, das aber glatter ist als der Rehbock, und ge-schwinder als das Elennthier."
„Ich verstehe Euch, Sohn, ich verstehe Euch," unterbrachihn der aufmerksame Alte, „und was Ihr sagt, soll ansgerichtetwerden, und gut ansgerichtet, oder ich müßte mich wenig ans dieWünsche eines sterbenden Indianers verstehen."
„Und wenn meine jungen Leute meinem Vater die Halfter desFüllens in die Hand gegeben, will er es dann auf verstecktenPfaden nach Hart-Herz's Grabe führen?"
„Ob er cs will! Freilich will ich das, mein mackerer Jüngling,wenn auch der Winter diese Ebenen in Schnee einhüllt, und dieSonne bei Tag und Nacht verborgen ist. Bis an de» geweihtenFleck will ich das Thier führen, und es dann hinstellen, die Augender untergehenden Sonne zu gerichtet."
„Und mein Vater wird zu ihm reden, und ihm sagen, daß derHerr, der es ernährte von der Muttermilch ans, jetzt seiner bedarf."
„Freilich; (für sich) obgleich Gott weiß, wie ich es anfangensoll, mit einem Pferde, in der thörichten Vorstellung, daß esDie Prairie. 26