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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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O ja, oft habe ich ihn von der Nvth dieser Nacht erzählengehört, die Ihr im Sinne habt; aber . . . ."

Und der Psalmensänger David, und seine immer offene Kehle,und seine Liederklänge mährend des Gefechts," fuhr der alteMann fort, freudig und innerlich über die Stärke seines Ge-dächtnisses lachend.

Alles, Alles! er ließ keinen Umstand, selbst nicht den klein-sten, ans. Solltet Ihr nicht . .

Was? auch vom Kobold erzählte er Euch, hinter dem Baum-stamm? Und vom verfluchten Teufel am Wasserfall? und vomarmen Teufel, der au der Eiche hing?"

Alles, Alles im kleinsten Detail") Ich sollte meinen_"

»Ja," fuhr der alte Mann in einem Tone fort, welcher ver-rieth, wie tief sein Geist den Eindruck der Ereignisse nach einerso laugen Zeit bewahrt hatte,ja, ich bin siebzig Jahr einWald- und Wildniß-Bcwohner gewesen, und wenn Jemand be-haupten kann, die Welt zu kennen, oder sich auf die Narben derZeit zu verstehen, so bin ich's. Aber nie, weder vor- noch nach-her, habe ich einen sterblichen Menschen in einer so verzweifeltenLage gesehen, als jenen Wilden! und doch verschmähte er, einWort, einen Laut, einen Schrei von sich zu geben, und über-fein nahes, unvermeidliches Verderben zn jammern! Dicß ist nuneinmal die Gabe der Wilden, und jener behauptete edclmnthigseine Natur!"

Hört, alter Wildsteller," unterbrach ihn Paul, welcherbis dahin in der Freude darüber, daß Ellens Arm sich umihn schlang, gegen seine Gewohnheit schweigend fvrtgerittenwar;bei Tage sind meine Augen so scharf, sicher und fein, wiedie eines Honigsaugers; aber bei Sternenlicht taugen sie nichts.Sagt mir, ist, was da auf dem Boden liegt und sich bewegt,

') Wer den letzten Mohikan. wo der alte Wildsteller als Jäger und Kundschafteraustritt, gelesen hat, wird diese Anspielungen leicht verstehen.