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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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als seine Aengstlichkeit die Besorgniß der Einholung zu erkennengeben, und dazu dienen sollte, die Flucht je mehr und mehr zubeschleunigen. Unterwegs hatte er seine Gefährten ans die wüsteStelle aufmerksam gemacht, welche der Familie des Squatters, inder ersten Nacht, die sic mit dem Leser bekannt gemacht, zurLagerstätte gedient hatte. Von da an aber beobachtete er einominöses Schweigen, ominös, denn cs bewies den Anderen, diemit seiner Gemüthsart bekannt waren, das; sein Geist arbeiteteund das; folglich die Umstände, die seine Ruhe störten, kritischerArt sein müßten.

Middleton war der Erste, der ihn nach Verlang einiger Stun-den anredete. Die Besorgniß, verlange, ungewohnte Ritt möchteseine Jnez und Ellen zu stark angreifen, bewog ihn dazu.Ichdächte, wir hätten des Guten genug gethan. Wir sind scharfgeritten, und haben eine gute Strecke Weges gemacht. Wäre esnickt Zeit, einen Ruheplatz zu suchen?"

Ja, den müßt Ihr im Himmel suchen, wenn Euch die Kräftezu einem längeren Marsche ansgehen," murmelte der Alte.Wäre es zwischen den Sioux und dem Squatter zum Gefechtgekommen, wie Alles im gewöhnlichen Lause der Dinge es so mitsich zu bringen schien, so würden wir uns vielleicht nach einerstillen Lagerstätte Umsehen, und diesen Tag nicht nur für einender wichtigsten und gefährlichsten, sondern für einen der glück-lichsten unseres Lebens anschen können; so aber, wie die Sachenstehen, würde ich ans gewissen Tod oder ewige Sklaverei rechnen,wenn wir unsere Angen znm Schlafe schließen wollten, ehe un-sere Köpfe hinlänglich geborgen wären."

Ich sollte nickt meinen," erwiederte der ungeduldige Jüng-ling , mehr auf die Leiden des zarten und gebrechlichen Wesensbedacht, das sich ihm anvertrant hatte, als auf die Erfahrungdes Alten etwas gebend.Ich sollte nicht meinen. Wir sind somanche Meile geritten; ich sehe nicht den mindesten Anschein von