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ein Sieger und Eroberer, das Schlachtfeld behauptete, und zumBeweise seines Triumphs das dürre Gras zu weiden anfiug.
Kaum war Doktor Battius wieder auf den Beinen, »ud imBesitz seines Kopfes, welcher durch die schleunige Veränderungseiner gewöhnlichen Lage in ziemliche Verwirrung gerathen war,als er nach seinen Sammlungen und seinem Esel suchte, ^sinuszeigte sich grosimüthig, ließ allen Groll fahren, den Doktor wie-der aufsitzeu, und Beide setzten die Reise fort, Letzterer mit ebenso großer Betriebsamkeit, aber mit weniger Hitze und Fersenbe-rcdsamkcit.
Inzwischen hatte der alte Jäger keine der wichtigen Bewegungen,deren Uebersicht er auf sich genommen, aus der Acht gelassen.Obed Batt hatte nicht ganz Unrecht gehabt, als er zu vernehmenglaubte, er werde vermißt und gesucht, obschou seine erhitzte Ein-bildungskraft gewisse Schrcitöne der Wilden in seinen schönenlatinisirten Namen Medieus Battius nmgeschaffen hatte. DieWahrheit war diese: Die Krieger im Nachtrabe hatten die Kriegerin der Fronte von dem mysteriösen Charakter benachrichtigt, welchenes dem Wildsteller beliebte, dem nichts davon ahnenden Doktorbeizulcgen. Eben die dumme Bewunderung, welche Jene von hin-ten nach vorne zu getrieben hatte, trieb nun Diese von vorne nachhinten. Sic fanden den Doktor nicht mehr, und ihr Lärmen nndSchreien war nichts anders, als das wilde Geheul nnd Jauchzender in ihrer Erwartung Betrogenen.
Aber Mahtorce's Ansehen kam schnell dem einen Ausweg suchen-den Wildstellcr. zu Hilfe, und machte dem gefährlich werdendenGeschrei ein Ende. Nach wiedcrhcrgestellter Ordnung, nnd alsder Häuptling erfahren hatte, weßwcgen seine jungen Leute sichso laut und ungebührlich betragen hatten, las der Alte, der ihmjetzt zur Seite ritt, mit Besorgnis; den Ausdruck des Mißtrauensin seinen flammenden Blicken.
„Wo ist Euer Beschwörer?" fragte Mahtoree, sich kurz und