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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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andern nicht trauen darf. Dieß Alles macht unfern Aufbruch undjede Bewegung beschwerlich, und in einer Gegend gefährlich, woes nicht viel Buschwerk gibt. Doch, da wir drei wohlbewaffneteMänner sind, und, wie ich hinzusehen darf, drei tapfere, muthige..."

Sagt viere," unterbrach Paul.

Meint Ihr?" sagte der Alte, zum ersten Male auf seine Ge-fährten blickend.

Viere," wiederholte der Bienenjäger, auf den Doktor hin-weisend.

Nun, jedes Heer," fuhr der derbe Gränzmann fort,jedesHeer hat seine Anhängsel und sei» unnützes Gepäck. Freund (zumDoktor), es wird nöthig sein, Euren Esel todt zu schlagen."

Meinen ,lsinus? Dieses wäre ein ultrs-grausames Beginnen."

Ich weiß Nichts von Euren Ultras und extrss, und über-haupt von Euren Worten, die sich hinter ihre Laute verstecken.So viel weiß ich, der Mensch wäre grausam, der einen Christeneiner Bestie wegen opferte. Dieß nenne ich die wahre Lehre derBarmherzigkeit. Es würde eben so gescheidt sein, in eine Trom-pete zu blasen, als ein Thier leben zu lassen, welches zum zweitenMal seine Stimme erheben könnte, als eine Herausforderung andie Sioux."

Ich stehe für das Schweigen meines .-lsinns ein, welcherselten spricht, wenn er nicht Grund dazu hat."

Die Leute sagen: ein Mensch zeigt, wer er ist, durch denUmgang, den er hat," sagte der Alte,warum nicht auch einThier? Ich machte vor langer Zeit einen gezwungenen Marsch,und traf auf eine Menge Gefährlichkeiten, mit einem Gefährten,welcher den Mund nicht anders öffnete, als zum Singen; und ichmuß euch sagen, der Kerl machte mir dadurch viel Verdruß, undversetzte mich in manche Angst und Gefahr. Es mar gerade indem Geschäft, Kapitän, welches ich mit Eurem Großvater vorhatte.Doch war's eine Mcnschenkehle, die er zu gebrauchen wußte, wenn's

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