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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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sei ihr Geschäft Krieg oder Frieden verläugnet ihre Natur nie'Still, Hektar, ruhig! Hast du noch keinen Pawnee gerochen?...Ruhig! Kleiner! Kusch!" Indianisch:Mein Bruder hat recht.Die Sioux sind Diebe und Schelme. Dieß sagen ihnen die Män-ner von allen Farben und Gegenden nach, und sprechen wahr.Aber die Völker von Sonnenaufgang sind keine Sioux, und wün-schen zu den Hütten der Lonps zu kommen."

Meines Bruders Haupt ist weiß," erwiederte der Pawnee,einen Blick auf den Wildsteller werfend, so ausdrucksvoll und spre-chend, ffo voll Mißtrauen, Klugheit und Stolz, wie er ihn nur im-mer von sich geben konnte, und sagte dann weiter, nach dem östli-chen Horizont zeigend:Die Augen meines Bruders haben viel ge-sehen. Kann er mir sagen, was er dort steht? Jst's ein Büffel?"

Es sieht einer Wolke ähnlicher, die sich am Rand der Haideerhebt, und deren Saum von der Sonne beschienen wird. Es istein Luftrauch . . . ."

Es ist ein Erdhügel, und auf deren Spitze liegen Hütten derBleich-Gestchter. Laß die Weiber meines Bruders ihre. Füße mitden Gleichfarbigen ihres Volkes waschen."

Der Pawnee mnß gute Augen haben, wenn er in einer sol-chen Ferne eine weiße Haut entdecken kann."

Der Indianer kehrte sich langsam dem Alten zu, und nacheiner kurzen Pause fragte er:

Kann mein Brnder jagen?"

Ach, mit dem Jäger ist's aus; ich bin nur noch ein miserablerWildsteller."

Wenn die Ebene mit Büffeln bedeckt ist, kann mein Brndersie sehen?"

Freilich! ja freilich! Es ist weit leichter, einen ausreißendenBüffel zu sehen, als ihn zu fangen."

Und wenn die Vögel in wärmere Gegenden ziehen, und die Wol-ken von ihren Federn schwarz werden, kann er sie einzeln sehen?"

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