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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Ihr sie mit Verachtung znrückweisen werdet-(Auf indianisch)

Was th nt mein Bruder über Folgendes denken? Alle, die er hiersteht, haben weiße Hände; die Haut der Pawnee's-Krieger ist roth;thnt mein Bruder denken, daß der Menschen Haut sich mit derJahreszeit verändert, und daß die des Sohnes von anderer Farbesein kann, als des Vaters?"

Der junge Krieger betrachtete seinen Befragen einen Augen-blick mit festem und gedankenvollem Blicke; dann den Finger indie Höhe hebend, gab er mit Wurde zur Antwort:

Der Wahcondah sendet den Regen aus den Wolken; wenn erspricht, erschüttert seine Stimme die Hügel; das Feuer, welchesdie Bäume versengt, ist der Zorn, den seine Augen sprühen, aberWahcondah hat seine Kinder mit Sorgfalt und Nachdenken gebil-det. Was er so gemacht hat, verändert er nie."

Der Jäger übersetzte dies; dem staunenden Doktor, und setztehinzu:So ist der Gang der Natur beschaffen. Die Pawnee'ssind ein weises und ein großes Volk, und ich gebe Euch meinWort, sie sind in gesunden und vernünftigen Sagen wohl erfah-ren" ... (Dann wieder indianisch):Jäger und Wildsteller spre-chen von einem großen Krieger aus deinem Stamm!"

Mein Stamm besteht nicht aus Weibern. Ein Tapferer istin meinem Dorfe nicht selten."

Gut; aber man spricht am meisten von einem Häuptling,dessen Ruhm sich weiter erstreckt, als der gemeiner Krieger. Erhätte dem jetzt gesunkenen, ehemals mächtigen Volke, den Dela-warcn der Hügel, Vorschub leisten können."

Ein solcher Krieger müßte durch seinen Namen bekannt sein."

Sie nennen ihn Hart-Herz, seiner festen Entschlossenheit we-gen; und mit Recht ist er so genannt, wenn Alles, was ich vonseinen Thaten gehört habe, wahr ist."

Hier schoß der Fremde einen Blick, welcher in die trngloseSeele des alten Jägers zu dringen schien, und fragte zugleich: