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an seinen Kugeln gesehen und bemerkt zn haben, als sie ans Neu-gierde Alles, was an und um ihn war, in Augenschein nahmen.
Neben der Hanptwnnde Asa's waren noch einige kleinere Ver-letzungen, weniger gefährlich, doch ebenfalls von der Art, daßaller Verdacht ans den Wildsteller, als auf den Schuldigen,fallen mußte.
Bei weiterer Untersuchung stieß man, zwischen dem Ort, wodas erste Blut von den Hunden ansgespürt worden war, und demGebüsch oder Dickicht, wohin sich dem allgemeinen Bermuthen nachAsa hatte retten wollen, auf mehrere Stellen, welche einen Kampfandenteten. Es wurde daraus die Folge gezogen, der angreifendeTheil müsse nur schwach gewesen sein, und der Mörder würde denGemordeten schneller und leichter ans der Welt geschickt haben,hätte die sterbende Kraft des Jünglings ihn nicht noch immer fürden schwachen Alten gefährlich gemacht. Die Furcht, durch wieder-holte Schüsse andere Jäger herbeiznlocken, schien ein hinlänglicherGrund, warum der Mörder sich nicht weiter der Hilfe des Schieß-gewehres bedient habe, nachdem es ihm einmal den wichtigen Dienstgeleistet, seinen Feind tödtlich zu verwunden. Die Waffe des Ge-mordeten ward nicht gefunden, welches man dadurch erklärte, daßsie, mit einigen Sachen von leichterem Gewicht und Gehalt, dieer gewöhnlich bei sich trug, dem Mörder als Beute zugefallen sei.
Was aber vollends dazu beitrug, den Beweis der Kugel zuverstärken, und die grausame That mit voller Gewißheit demWildsteller znzuschreibcn, war das augenscheinliche Zengniß derKampfspnren, welche augenscheinlich zu erkennen gaben: der jungeMann sei, nach erhaltener tödtlicher Wunde, noch im Standegewesen, die folgenden Angriffe mit anhaltender Kraft und langemverzweifeltem Widerstande von sich abznwehren. Jsmacl kam im-mer, mit einem sonderbaren Gemisch von Schmerz und Stolz,auf diesen Grund zurück; von Schmerz, über den Verlust einesSohnes, den er in den Stunden, wo sie Freunde waren, so