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von dem ich rede, braucht Ihr nicht zu bezweifeln, denn weßhalbsollte ich mit einer so großen Lüge in's Grab fahren?"
„Ich zweifle auch gar nicht mehr; ich wnndre mich nur, daßes so ist! Doch weßhalb muß ich Euch, ehrwürdiger und treffli-cher Freund meiner Eltern, in dieser Wüste finden, so weit abvon allen Bequemlichkeiten und von der Sicherheit, welche dasLand unten darbietet!"
„Ich bin in diese Wüsten gekommen, um dem Klange der Axtzu entgehen, denn hieher folgt mir wahrhaftig nicht der Holz-schlager! Aber ich kann dieselbe Frage >011 Euch richten. GehörtIhr zu denen, welche die Staaten in ihren neuen Ankauf gesandt,um zu sehen, was sie eigentlich eingehandelt haben?"
„Ich nicht. Lewis zieht seines Weges den Strom entlang, einigehundert Meilen von hier. Ich bin auf einem Privatabenteuer."
„Obgleich es gar nichts Wunderbares ist, daß ein Man», dessenKräfte und Augen nicht mehr zur edlen Jagd taugen, in der Näheder Biberbauten g-sehen wird, die Schlinge statt der Flinte inder Hand, so ist es doch seltsam, daß ein so junger und glückli-cher Mann, der noch dazu ein Patent vom Großen Vater hat,in den Prairien umherstreift, ohne daß ein einziges Wesen vonseiner Farbe ihn begleitet."
„Ihr würdet meine Gründe für zulänglich halten, wenn Ihrsie kenntet, und Ihr sollt sie erfahren, wenn Ihr geneigt seid,auf meine Geschichte zn Horen. Ich halte Euch Alle für ehrlichund für Leute, die Jemandem, der bei einem edlen Geschäfte ist,lieber helfe», als ihn betrügen wollen."
„Kommt denn, und erzählt uns nach Lust," sagte der Wild-steller, indem er sich niedersehte, und den jungen Mann seinemBeispiel zn folgen einlud. Der Letztere gehorchte gern, und nach-dem Paul und der Doktor sich nach Belieben um ihn gelagerthatten, begann der neue Ankömmling seine Erzählung der seltsa-men Gründe, welche ihn so weit in die Wüste geführt hatten.