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Niemand mehr angeht, als mich selbst," erwiederte Paul, amFlintensteine hämmernd, und so obenhin eine an den Gewässerndes Mississippi wohlbekannte Melodie pfeifend.
Während dieses vorläufige» Gespräches hatte sich der Fremdeneben dem Bisonhöckcr niedergesetzt und begann schon einen ernst-lichen Einfall in seine Reste. Nr. Battins bewachte indessen seineBewegungen mit einer Eifersucht, die um so mehr hervortrat, jewohlwollender der offenherzige Paul ihn empfangen hatte.
Aber die Zweifel oder vielmehr die Besorgnisse des Natur-forschers waren von ganz verschiedener Art mit dem Zutrauendes Bieuenjägers. Er war darüber betroffen, daß der Fremdeden rechtmäßigen und nicht den fälschlich gebrauchten Namen desThieres nannte, das eben seine Mahlzeit ausmachte. Da er sichselbst unter den Allerersten befunden, die die Wegräumung derHindernisse benutzt, welche die spanische Politik allen Reisendennach ihren transatlantischen Besitzungen in de» Weg gestellt, seies nun des Handels, oder, wie bei ihm der Fall war, der Erwei-terung der Wissenschaften wegen, so hatte er so viele Philosophie,um zu wissen, daß dieselben Beweggründe, welche ihn selbst somächtig zur gegenwärtigen Unternehmung getrieben, auch gleicheWirkung auf die Gcmüther anderer Naturforscher ausüben könnten.Hier gab es also die Aussicht auf eine gefährliche Nebenbuhler-schaft, die ihn wenigstens um die Hälfte des gerechten Lohnesfür alle seine Arbeiten, Entbehrungen und Gefahren bringen konnte.Betrachtet man das Ding von dieser Seite, so ist es gar nichtzu verwundern, daß der Naturforscher bei seiner natürlichenSchwachheit ein wenig aufgeregt wurde, und daß er dem Treibendes Andern mit einer Wachsamkeit znsah, welche er am geeignet-sten hielt, seine ihm Nachtheil drohenden Plane zu entdecken.
„Das ist wahrhaftig eine köstliche Mahlzeit," bemerkte der soetwas nicht ahnende jnnge Fremde, denn man konnte ihn mit Fugund Recht sowohl jung als schön nennen. „Entweder hat der