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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Euch darauf, eine Biene aus diesem offene» Felde iu einen Wald,etwa ein Dutzend Meilen von hier, zu verfolgen?"

»Die Biene ist ein Vogel, den es mich noch nie getrieben auf-zusnchen," erwiederte lachend der Andere,obgleich ich wohl auchzuweilen zu meiner Zeit eine Art Vogelsteller war."

So Hab' ich mir's gedacht," rief Paul, indem er frei seineHand ausstreckte, und mit der echten Freiheit der Sitten sprach,welche einen amerikanischen Gränzbewohner charakterislrt.Laßuns die Hände kreuzen. Ihr und ich, wir streiten uns nie umeine Zelle, da Ihr so wenig den Honig zu schätzen wißt. Undnun, wenn in Eurem Magen ein leerer Winkel ist, und Ihr einenThautropfen zu schätzen wißt, wenn er Euch in den Mund fällt,so liegt da der Bissen, thut ihn 'nein. Versucht's, Fremder, undwenn Jhr's versucht habt, und 's nicht gesteht, daß es ein soschmucker Happen als Ihr je.. . Apropos, wie lange seid Ihrvon den Niederlassungen fort?"

Schon manche Wochen, und es könnten noch manche dazukommen, ehe ich zurnckkehrcn durfte. Indessen nehme ich gernEure Einsadung an, denn ich habe seit dem gestrigen Sonnen-aufgang gefastet, und ich weiß zu gut einen Bisonhöcker zu schätzen,um solche Nahrung anszuschlagen."

Ab, Ihr versteht die Kost. Gut, nun da habt Ihr beim An-griff vor mir den Vorzug, obgleich ich dächte, wir könnten sagen,daß wir auf gleichem Boden stehen. Ich wurde der glücklichsteKerl sein zwischen Kentucky und den Rocky-Mountains, wenn ichnur ein hübsches Kämmerlein hätte in der Nähe eines altenWaldes, der mit hohlen Bäumen angefüllt wäre, dann solchenBisouhöcker jeden Tag znm Mittagbrod, frisches Stroh für meineBienenkörbe, und die kleine El. .

Kleine, was?" fragte der Fremde, sichtbar belustigt über diemittheilende Laune des Bicncnjägers.

Etwas, das ich eines Tages noch besitzen werde, und was