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mir mehr Verwirrung erregt, als der ganze Katalog aller Vier-füßler. Und das allein deßhalb, ich wnßtc nicht, wie es zirklassificiren."
„Ihr haltet cs für ein reißendes Thier?"
„Ich weiß, es ist ein Vierfüßler; und die Gefahr, die Enchselbst bedrohte, spricht dafür, daß es ein fleischfressendes ist."
Während dieser Erklärnng in abgebrochenen Reden hatte PanHover still und nachdenkend dagesessen, jeden der beiden Sprechen-den mit tiefer Aufmerksamkeit betrachtend. Aber, wie plötzlichbewegt durch die zntranensvolle Art des Doktors, hatte dieserkaum Zeit, seine bestimmte Zusicherung anszusprcchen, als derjunge Man» vorschnell fragte:
„Und, Freund, was nennt Ihr denn eigentlich einen Vierfüßler?"
„Eine Abschweifung der Natur, worin sie weniger ihre unend-liche Weisheit als anderwärts an den Tag gelegt. Konnten rundeHebel ganz nach der Verbesserung, die ich in meiner neuen Ord-nung plislsnxs crura, welches sich mit .Hcbelbeineress am ver-ständlichsten übersehen ließe, angedentet habe, für die zwei Pfotensubstitnirt werden, so würde eine wahre Vollkommenheit und Har-monie daraus erwachsen. Da aber der Vierfüßler jetzt einmalfertig ist, so nenne ich ihn eine reine Abschweifung der Natur —einen Auswuchs, puren Auswuchs."
„Halt, Fremder! in Kentucky verstehen wir wenig von Dictio-narien. Auswuchs ist eben so schwer zu verstehen, als Vierfüßler."
„Ein Vierfüßler ist ein Thier mit vier Füßen — eine Bestie —"
„Was, eine Bestie! Meint Ihr, daß Jsmael Busch mit einerBestie in dem kleinen Wagen reift?"
„Ich weiß ja, Freund, — leiht mir Euer Ohr — nicht buchstäb-lich verstanden," sagte der Doktor, indem er bemerkte, daß Paulihn anstarre und verwundert aufblicke! „nur figürlich, vermögeseiner Funktionen. Ich habe schon gesagt, wie ich vermöge einestlompseti mit vorbemeldetem Jsmael Busch reise; aber wiewohl