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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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auf diesen Vorschlag einging. Seine heutige Wanderung und derscharfe Wind hatten den Hunger mächtig angeregt, und kaumkonnte Paul besser aufgelegt gewesen sein, der Küche des Wild-ftellers Ehre anzuthun, als dieser Freund der Natur, sobald dieangenehme Einladung ihm in die Ohren klang. Mit einem unter-drückten Lächeln, was eben dieses Zwanges wegen sehr einfältigheranskam, nahm er den angewiesenen Sitz beim Wildsteller ei»,und begann an das Essen zu gehen, ohne alle weitere Förmlichkeiten.

Ich müßte mich meines Berufes schämen," sagte er, einenköstlichen Bissen hernnterschlingcnd, wiewohl er dabei insgeheimversuchte, die Eigenthümlichkeitcn der gerösteten, ganz unkennbargewordenen Haut zu untersuchen,ich müßte mich ja meines Berufesschämen, wenn da ein Thier oder Vogel ans dem amerikanischenFestlande lebte, das ich nicht an einem der mancherlei Kennzeichen,so die Natur der Wissenschaft wegen angebracht, erkennen sollte.Dieß... dieß... das Fleisch ist nahrhaft und schmackhaft... einenMund voll von Eurem Salze, Freund, wenn es Euch gefällig!"

Paul, der mit vermehrtem Fleiße zu essen fortfnhr, und dabeiquer über sah, ungefähr wie ein Hund, der mit der nämlichenedlen Arbeit beschäftigt ist, warf ihm den Beutel zu, ohne esfür nöthig zu erachten, in seinem eigenen Tagewerk irgend wieinne zu halten.

Ihr sagtet, Freund, Ihr wüßtet verschiedene Kennzeichen,das Thier zu nennen?" bemerkte der aufmerksame Wildsteller.

Manche, freilich manche, und ganz untrügliche. Die fleisch-fressenden Thiere sind nämlich kenntlich an ihren incisores.

Was, ihren . .. ?" fragte der Wildsteller.

Das sind nämlich die Zähne, womit die Natur selbige aus-gerüstet, zu ihrer Vertheidignng, und um ihre Nahrung zu zer-reißen. Nämlich ..."

So seht doch ans den Zahn dieser Kreatur," unterbrach ihnder Wildsteller, der geneigt schien, einen Mann, der sich angemaßt