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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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den durch so gewaltige Anstrengung gewonnenen Vortheil nichtverlieren möchten; und nun, seinem Schwager winkend, gingenBeide in das leere Lager zurück.

Während dieser ganzen Bewegung, welche ungefähr eineStunde mochte gedauert haben, stand der Wildstcller, ein stummer,doch aufmerksamer Beobachter des Vorgangs, seitwärts auf dieFlinte gelehnt, und der alte Hund schlummernd ihm zur Seite.Gelegentlich zuckte ein Lächeln über seine rauhen, muskulösen, dochermatteten Gestchtszüge, gleich dem Sonnenstrahl, der über nackteRuinen dahinsährt, und verrieth die momentane Lust, die er fühlte,wenn er-von Zeit zu Zeit die ungeheure Kraft der jungen Leutebemerkte. Dann aber, als der Zug langsam ans der Höhe fort-fuhr, beschattete ihn wieder eine Wolke trüber Gedanken, und seinGesicht wurde wieder so kalt und melancholisch-ernst wie zuvor.Seine Aufmerksamkeit wuchs, als Fuhrwerk nach Fuhrwerk dasLager verließ, ohne daß er dabei ein einzig Mal das kleine Zeltaus dem Auge verlor, welches mit dessen eigenem Wagen, einsamwie zuvor znrückblieb. Jsmaels Wink zu seinem finstern Gefähr-ten betraf indessen, wie es schien, diesen bisher vergessenen Theilder Effekten.

Nachdem sie vorsichtige und spähende Blicke nach allen Seitengeworfen, schritten beide Männer zu dem kleinen Wagen, undschoben ihn in die Reife des Ueberplanes hinein, auf dieselbe Weise,wie sie ihn Abends zuvor hcransgezogen hatten. Dann verschwan-den Beide hinter den Decken, und mehrere erwartungsvolle Minu-ten verstrichen, während deren der alte Mann, heimlich von einembrennenden Verlangen getrieben, die Absicht dieses Geheimnisses zuerfahren, unvermerkt dem Platze näher kam, bis er nur wenigeEllen von dem Ort entfernt stand. Die Bewegungen des Tuchesverriethen die Art der Beschäftigung der Leute drinnen, obgleichsie ihr Werk mit der größten Stille förderten. ES schien, alshabe eine lange Uebnng jeden von Beiden genau mit seinem