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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Wochen ein Lager anfschlagen ließe, wenn Herzen und Hände be-reit wären zn solchem blutigen Werke."

Ein leises spöttisches Lachen lief wiederum unter den jungenLeuten um, genugsam ihre Bereitwilligkeit, auch noch schwierigereDinge zn unternehmen, bezeugend. Der Siedler selbst ergriff mitEifer den Wink, welcher dem Wildstcller mit solchem Widerstrebenerpreßt war, denn er mochte sich ans irgend eine Weise überredethaben, daß es seine Pflicht sei, hier ganz neutral zu bleiben. Esbedurfte nur noch der Einziehung einiger Nachrichten durch mehrereans einander folgende Fragen, um die in Vorschlag gebrachte Be-wegung zn machen, und nun setzte sie Jsmael, der in dringendenFällen eben so energisch anftrat, als er gewöhnlich langsam schien,ohne den geringsten Verzug in's Werk.

Trotz Fleiß und Eifer, wie er von allen Seiten sich regte,war es kein kleines Unternehmen. Die schwer beladenen Fuhr-werke mußte man mit den Armen über weite Haidestrecken ziehen,und das ohne alle Beihilfe und Führung, als daß der Wildstellerdie Hauptpunkte der Richtung nach seiner Kenntnis; anzeigte. Beidieser Arbeit wurden die gigantischen Kräfte der Männer auf'sHöchste angestrengt, und auch den Frauen und Kindern ward ihrgehöriger Antheil au der allgemeinen Arbeit. Während sich dieSöhne in die schwerbeladcuen Wagen theilten, und sie mit ver-doppelter Anstrengung die nächste Anhöhe hinaufzogen, folgtenihnen langsam die Mutter und Ellen, und rund um Beide derbestürzte Hanfe der kleineren Kinder, Alle fast erdrückt von derLast der verschiedenartigen Gegenstände, welche unter sie nachihren Kräften verthcilt waren.

Jsmael selbst übersah und ordnete das Ganze, dann und wannmit seiner kolossalen Schulter sich gegen einen Wagen stemmend,bis er sah, daß die Hanptschwierigkeit überwunden, und der ebeneWeg gewonnen war. Dann zeigte er ihnen die gerade Richtung,und wies die Söhne an, sich dergestalt dabei zu benehmen, daß sie