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Hub der Auswanderer, der indessen dabei gar keine Nothwendig-keit abgesehen, in der Verrichtung des Kauens inne zu halten,wiederum an:
„Es ist eine weite Strecke, wie ich gehört habe, von den Ge-wässern im Westen bis zur großen See?"
„Eine ermüdende gewiß, mein Freund, und viel habe ich ge-sehen, und auch etwas gelitten, als ich sie wanderte."
„Man bekäme also ein gutes Stück mühseligen Weges zusehen, wenn man sie ganz entlang ginge?"
„Fünfnndsicbzig Jahre bin ich auf dem Wege gewesen, undes sind nicht die Hälfte Meilen in der ganzen Entfernung, wennman den Hudson verlassen, daß ich nicht auf jeder ein Wildpret,von mir selbst erlegt, gekostet habe. Doch, wozu das GerichteRühmen! was helfen die früheren Thatcn, wenn die Zeit uns einEnde vorschreibt!"
„Ich traf einmal Jemanden, der auf dem Strome, von demer spricht, geschifft war," bemerkte einer der Söhne, aber in einemso leisen Tone, als traue er seiner eigenen Kunde nicht, und haltees für klug, in Gegenwart eines Mannes, der so viel gesehen,selbst Mißtrauen zu zeigen. „Nach seiner Rede müßte es eintüchtiger Strom gewesen sein , und tief genug für ein Schiff vonder Spitze des Mastes bis zum Kiel unten!"
„Es ist ein breiter und tiefer Wasserstrom, und manche statt-liche Städte wachsen an seinen Ufern," erwiederte der Jäger;„und doch ist es eigentlich nur ein Bach gegen die Gewässer desendlosen Flusses!"
„Ich nenne nichts einen Strom, wo ein Mann herumreisenkann!" rief der finstere Genosse des Auswanderers. „Ein wahrerFluß, den muß man kreuzen, nicht umgehen, wie den Bären beider Treibjagd."
„Seid Ihr weit vorgedrungcn gegen Sonnenuntergang," un-terbrach ihn wieder der Auswanderer, als wünsche er, so weit