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von Bogen und Flinte, und, unterstützt von dem Manne, der uns«Hon bekannt ist, und der so geneigt war, auf die Flinte sich zuvr^ifen, ging er ruhig daran, das Lastvieh loszuspannen.
Endlich kam auch der älteste von den Söhnen in einige Be-wegung, und ohne scheinbare Anstrengung grub er seine Axt tiefin das weiche Solz eines Banmwollenbanmes. Einen Augenblickstand er, die Wirkung seines Schlages betrachtend, mit der ArtVerachtung, wie etwa ein Riese den kläglichen Widerstand einesZwerges anschauen könnte, und fällte dann, nachdem er Alles,was ihn hindern konnte, abgeworfcn, mit der Anmnth und Ge-schicklichkeit, mit welcher ein Fechtmeister seine edlere, wenn auchweniger nützliche Waffe, schwingen würde, schnell den Stammdes Baumes, indem der schlanke Wipfel, in Unterwürfigkeitkrachend, sich ihm zu Füßen legte. Seine Kameraden hattender Arbeit mit träger Neugier zngeschaut, bis sie den hingestürz-ten Stamm auf dem Boden erblickten. Jetzt, als wäre dasSignal zu einem allgemeinen Angriff gegeben, gingen sie ge-meinschaftlich an's Werk, und in kurzer Zeit befreiten sie, abermit einer so netten, geschickten Ausführung, welche einen un-wissenden Zuschauer in Erstaunen gesetzt haben würde, einenkleinen behaglichen Fleck von seiner ganzen Waldlast, so daßes den Anschein gewann, als habe ein Wirbelwind den Playgeräumt.
Der Fremde hatte schweigend, aber aufmerksam, ihre Tä-tigkeit beobachtet. Als Baum nach Baum pfeifend niedersank,richtete er die Augen nach oben, mit wehmüthigem Blicke diedadurch frcigewordenen Stellen am Horizonte verfolgend, undwandte sich endlich ab, indem er bitter lächelnd Etwas bei sichmurmelte, wie Einer, der es verschmähte, noch deutlicher seinMißvergnügen zu äußern. Indem er sich durch die Gruppe derthätigen und geschäftigen Kinder, welche bereits ein lustigesFeuer angezündet hatten, drängte, beobachtete er nun ernst