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tpnbert. 2ln ber Vefeftigung beS @f>nftenthumS bafelbftunb an ber Verbreitung non beffen Segnungen ijat ernamhaften 3tnt£)eil, buri| bie ipeiligleit feinet SebenSftraEjtt er unter ben ©enoffen feines ©tanbeS roie ein IjeH*leuc|tenber ©tern ijerror. Sie non iijra geftiftete Stbteiift int Anfänge biefeS SahrlpnbertS bei ber allgemeinenSlufljebung ber JÜlöfter unb flöfterliten $nftitute unteregegangen; aber auch auf beS ©tifterS Slnbcnfen unb kantenfc^eint bte ©äcularifation iljre uerfengenbe J?raft auSgeübtp haben; benn bie Verehrung beffelben als ©eligen, bie$at)r£)itnberte lang mit ber Ijeiltgen ©tätte uerfnüpft roar,erfteint feitbem roie erftorben; felbftbie Reliquien beffel*ben finb uergeffen unb gleich geroötinlic^en Sobtengebeinenunbeachtet geblieben. Sie ©äcularifation feiner ©ittermögen biejentgen oerantroorten, benen Vereiterung mitßirtengut als Vortheil unb ©eroinn erfcjjeint; bie ©äcu*larifation feines Samens aber ift ein Unrecht, baS roir j?a*tholifen roteber gut p machen haben, ffn bem Veftreben,baS Sinbenfen biefeS fDtarateS p erneuern, habe ich & uet*fud)t,baS Sehen unb SBirfen beffelben nach allen ©eiten, roelcfjebie »orfinbItd;en Quellen eröffnen, Sritifdh^l^iftorifch» bar*pfieUen unb bamit pgleich für bie ©rünbungSgeftittfcber fatholifchen Hirte im Vergiften Sanbe einen Veitragp liefern. Sie Quellen, bie id; benujjt habe, finb überallangeführt, it. hielt mit baher aut aller ^olemif gegen©triftfteHer, bie beS ©eligen in antifatholiftem ©eifteunb roegroerfenb gebenfen 1 ), überljoben. Sro| ber SJlühe,bie pr §erbeifd;affung unb ©idjtung beS QuettenmaterialSunb Verarbeitung beffelben p einem organiften ©anjennötljig roar, gewährte es mir ein füfjeS SBonnegefühl, mitauS ber gäljrenben, bem ©hrifientE)um uielfat abgeneigten©egcnroart in bie ruhige unb glaubenSfreubige Ver*gangenljeit p oerfejäen, mit P flüd;ten pbem einfatenunb natürliten Seben unferer ttijWatholiften Vorfahren,in jene 3 e ü/ wo ber ©laubenSftrom nod; lebenbig fluteteunb ber trififrt e SiebeSqueH not teitlit aus ben fbersen
1) 3.V. 31. Sahne, bie Sahnenburg, ©üffetborf 1873, 8.11.