3ungen nicht burdf ben taffen glug x^trer etgteifenben ®ebanfenunwibetjleljiicb gefeffett gewefen «jäten.
„$Btt wijfen, bafi «Stgmunb Sit Sienfle geleiftet h«t," be*metfte Sftatgatetlfa, i^re fanfte ©efäffttin melft mit bet ©etirau*licfjfcit, wie fte il;tent hölfctn gütet gejiemte, al« mit bet ®f)tfuttf)t«nrebenb, tuelc^e Slbellfeib tum ntien fieuten untet intern Stange juempfangen gewännt mar. „Set Staue Suttge t;at — bodj nut mit©efeijeibenlfeit — bason gefptocben."
„®t ^atte ade« Stecht fldf in ben IKittlfeilungen gegen feineeigene gamtlie ©etedjligleit wiberfalfren ju taffen. £)§ne feine£ülfe wäre mein ©atet finberlo« unb o!)ne feinen tapferen Seijlanbba« Äinb fefjt patetlo« geworben — jmeimal ift et jmtfchen un«unb bem Sobe gejianben."
„3dj habe baoon gebärt," entgegnete SKargaretife, Ufr burcb*bringenbe« Stuge abermal« auf bie »ertät^ettfc^en 3üge Stbeltjeibsbeftenb, welche bei febet Slnfptelung auf ben SKutl) unb bie Selbji«aufopferung beffen, ben fte insgeheim liebte, auf« Steue erglühtennnb »erwittt würben. ,,3üa«, wie Sn »otlfin fagtefi, ben »etftattsten ©etfeht unfete« atmen Sungen mit feinen ©lutSPermanbtenbetrifft, ft> Staben jtcb gtanfante Umfiänbe jwifcben un« unb unfete3Bünf<be geftedt. Stenn ©tgmunb Sit erjähtt hat, Bon Wem etabfiantmt, fo witb et Sit auch fyöcbft wahrscheinlich berietet haben,Wie e« Jam, bafi et in bet SBett für ben gilt, bet er nicht tfl."
„®t h«t mit, glaub’ idf, nicht« Don bem botenfffalfen, wa«et wufite unb Wa« et nttt mitjuibeileit für fjaffenb fanb," gabSlbelljeib jur Slntwott, tljte Singen »or SltargaretbenS aufmetffamentetwatiungsoodem ©liefe nteberfcf)lagenb. „@t lj«t freimütig ge*fptoeben unb — —"
„Su wodtefi fagen-"
„911« S^tenmann unb wie e« einem .Stieget gejiemte," fitljtSlbellfetb in feftem Sone fort.
„®r hat wol;lget§an! @o Witb WenigflenS mein §erj »on