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einet ©ürbe erleidjtert; ©ott ßat uns ju biefem Sdjidfale beßimmtunb es ßätte mieß gefdjmetjf, wenn mein Soßn getabe ba einenSJtaugel an Straftet gejeigt T;äite, wo et beffen untet allen an«betn am meifien bebarf. ©u fdjeinft crßaunt, graulein?"
„©iefe ©eßnnungen an einet grau in Guter Sage muffen midjebenfo feßt übertafdjen als etftenen! 9Penn irgenb etwas einelofete SetradjfungSroeife bet gewößnltdjen SebenSbanbc entfdjulbigenföunte, fo weite es gewiß bie Sage, wenn man fidj oßnc eigene©cßulb bem SKißfallcn unb bet Ungetedjtigfeit bet SBelt ßreiSgcge«ben fteßt, unb getabe ßiet wo idj einigen ©toll gegen bas Sdjidfalerwarten butfte, foll idj ©efüßleit begegnen, weldje einem ©ßtoneGßte niadjen Würben!"
,,©u benfft, als wätefl ©it meßr gewöhnt, ©eine SMitgefdjößfeburdj Oie Singen frember ©ßanfafte als bet 2Birflid)fett nadj ju bettrauten. ©aS iji baS Silb bet Sugenb, bet Uuerfaßtenßeit unbUnfdjulb; nid^t aber baS beS Sehens. ©aS ilnglüd unb nidjt basSffioßtgebeißen ifi es, was uns läutert, inbem es uns »oit nttferetUntaugließfeit für wahres ©lüd übetfüßrt unb unfete Seele mit 3u«berftdjt ju einet SJtadjt erfüllt, weldje größer iji, benn Silles wasman auf Geben finbet. SDBir failcn bot bet ©etfudjung beS ©lürfs, er«ßeben uns aber im SJtißgefdjitf. SBcnu ©u in ©einet Unfdjulb glaubfi,baß eble unb geredjte ©eßnnungen nur ben ©lüdltdjeit angeßöten,fo foigji ©u einem falfdjen güßtet. GS gibt alletbingS Hebel,weldje baS Sleifdj nidjt erträgt; abet btefer überwältigenben ÜDtan«gel entßoben, ftnb Wir am ßätlßen in bet ©ugenb, Wenn Wir amwenigjtenS burdj Gifelfett unb Gßrgeij betlorft Werben. Gs gibtmeßt ßungetnbc ©eitler, Weldje bie ©tobfrume, natß bet ße bet«langen, nitßt ßeßlen mögen als überfüllte Stßwelger, bie jieß bieSecferei, weldje fte tobtet, betfagen fönnen. 2Bet untet bet Stutßelebt, fleßt unb füteßtet bie fjanb, weldje fte ßält; Wer abet im itbi«fdjen ©tunfe flöß btüjief, fommt juleßt auf ben ©ebanfeti, baß etbie futjbauetnbe SluSjeidjnung, beten et genießt, audj witllicß